Spring Battle 2019 Results

21.03.2019 - TOPSTORY

Gestern fand die Prize Giving Show statt. Wer den Live Stream am Absolut Park Youtube Channel verpasst hat, kann es hier nachschauen bzw. nachlesen

Der Slopestyle-Kurs setzte sich dieses Jahr aus drei Rail Setups, einem Turbo Knuckle und zwei Jumps zusammen. Das Setup war gleichermaßen anspruchsvoll und einfallsreich: Während die beiden Kicker genügend Airtime für massive Corks und Spins boten, konnten die Fahrer und Fahrerinnen am Knuckle und auf den Rails kreativ werden.

Lyon Farrell aus den USA beeindruckte bei den Snowboardern mit einem 50-50 Front 180 Nose to Pretzel und einem Blunt 270 out an den Rails, einem Tailslide 270 am Waterfall Rail, einem Front 180 Butter Switch Backside 540 Tailgrab am Turbo Knuckle, einem Front Double Cork 1080 Frontside Grab und einem Backside 1620 Melon auf den Kickern. Der Japaner Kaito Hamada holte Silber und Mikey Ciccarelli aus Kanada Bronze. 



Bei den Snowboarderinnen rockten die Japanerinnen das diesjährige Spring Battle und sicherten sich die ersten vier Plätze: Yuka Fujimori zeigte einen beeindruckenden Run mit einem Frontside 180 in Cab 180 out und einem Lipslide 270 out and den Rails, einem 50-50 Frontside 180 out am Elephant Rail, einem Butter 180 Backside 360 out am Turbo Knuckle und einem Frontside 7 Mute Grab sowie einem Backside 900 auf den Kickern. Asanuma Hinari sicherte sich den zweiten Platz, Rina Yoshika den dritten und Mao Aizawa den vierten.

Die Top Runs sind in der Spring Battle Prize Giving Show oben zu sehen, die außerdem auf ORF Sport+ am Sonntag, den 24. März 2019 um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird.

Stale Sandbech, Torgeir Bergrem, Seppe Smits, Roope Tonteri, Alex Hall, Fabian Bösch und Oscar Wester waren auch vor Ort und legten die Latte beim Spring Battle höher, auch wenn sie es mit ihren Runs am Ende nicht unter die Top Fünf schafften.
Das Follow Cam Format Wie die drei Jahre davor wurde auch das Spring Battle 2019 im bei den Fahrern und Fahrerinnen beliebten Format der Follow Cam Jam Session ausgetragen: Dabei werden die Runs nicht direkt vor Ort bewertet, sondern die Fahrer finden sich in Teams zusammen, filmen sich in mehrtägigen Sessions so oft sie wollen und reichen ein Video ihres besten Runs bei den Judges ein.