GAP over - Abschlußbericht

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Die 5. und somit letzte Woche am GAP-Camp ist vorüber! An alle die bis jetzt noch nicht oben waren: Leute, ihr habt´s leider verpaßt!

Am Wochenende der 4. Campwoche ging die Völkl Corner Jam über die Bühne. Dabei gab es zwei Kategorien. Die Best-Trick-Session und den Highest Air Contest. Eine Show dieser Art kriegt man halt auch nicht alle Tage zu sehen. In einer 90 min Jamsession konnte jeder zeigen, was er so alles zustande bringt.
Bei den Boardern holte sich Rene Broder mit einem fetten Switch Butter 720 die Best Trick Wertung, sein schweizer Landsmann, die Pipefräse Rolf Feldmann holte sich den Highest Air, indem er die Corner fast straight clearte. Gerüchten zufolge soll dieser BS Air womöglich auch noch switch gewesen sein.
Lars Veen (SWE) holte sich bei den Schifahrern gleich beide Wertungen. Seinen Rodeo 7 straight über die Corner konnte keiner mehr toppen.

Die letzte Woche ging dann wieder gemütlich an. Das langsam durchkommende Gletschereis galt hier wohl aus Indikator, daß es mit dem Camp für 2003 wohl bald zu Ende gehen würde.
Die Atmospäre war eine Spur chilliger als sonst. Denkt man zurück an die Spitzenzeiten an denen knapp 500 Boarder im Park herumhangen und man am Lift eine Weile anstehen mußte,
so wußte man es zu schätzen dass bei 100 noch verbliebenen Campern etwas weniger Steß aufkam.
Die Pipe hat am Ende schon sehr breite Dimensionen angenommen und der Pro-Kicker ist leider schon etwas zu flach ausgefallen, aber trotzdem sah man genügen Leute die höchst motiviert zur Sache gingen. Auf der Kickerline konnte es aber schon mal passieren, dass die Landung im Wasser endete. So passiert, dem deutschen Shredder Stefan Mangstl, der nach einem BS 7 im Sulz versank und mit dem Körper gediegen durchs Schmelzwasser glitt.



Partys:
Am Mittwoch gab´s ein Festl, wobei bis Mitternacht die Jungs und Mädels unter sich feiern konnten. Diese Konstellation hatte wohl auch ein klein wenig damit zu tun, dass auf beiden Feiern Stripper massig Haut zeigten und man annahm ohne dem jeweils anderen Geschlecht wohl etwas ausgelassener feiern zu können. Nächsten Tag hörte man die Mädels nur noch über verbundene Augen und Banenen in Hüfthöhe reden. Was da wohl abgegangen sein mag?
Nach ausreichendem Vorglühen auf den getrennten Parties wurden dann um 12 die Burschen auf die Mädels im Musikcafe losgelassen.

Am Samstag gab´s noch die "GAP OVER" Abschlußparty in der Curlinghalle. Mit Live Band und DJs wurde das Ende des wohl begehrtesten Summercamps 2003 gebührend gefeiert.

Wir sind schon gespannt was die GAP-Crew nächstes Jahr wieder so alles auf die Beine stellt. Fix ist, daß sich dieses Camp zum Fixpunkt, wenn nicht sogar zum Highlight des Sommerboardens in Europa entwickelt hat.


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Text: Gängsta