nur eine Möglichkeit die Climbs am Rucksack zu verstauen  
Man muss nur ein bisschen nachhelfen - das Erlebnis ist umso größer!

In einer Zeit, in der Skigebiete oft zur Gänze ausgelastet sind, bleiben uns allen nach Schneefällen meist nur einzelne Stunden, um unsere Spuren in die jungfräulichen Hänge in der Nähe der Lifte zu ziehen. So ziemlich jeder Snowboarder beschreibt genau dieses Gefühl aber als das Beste am Snowboarden. Viele von uns müssen sehr viel Glück haben, dass genau an jenen Tagen, an denen sie auch Zeit zum Snowboarden haben, sowohl das Wetter als auch der Schnee stimmt. Was aber nun, wenn zumindest jeder freie Schönwettertag zum absoluten Erlebnis werden kann. Immer mehr Leute erkennen, dass man nicht immer auf die perfekten Bedingungen in Schigebieten warten kann. Man muss sich selbst aufmachen, um diesen entgegenzugehen. Genau aus dieser Erkenntnis heraus hat sich das Schitourengehen in den letzten Jahren sehr stark entwickelt. Nur leider waren wir Snowboarder seit jeher genau in dieser Disziplin stark im Nachteil. Nicht nur dass sich das Gewicht eines Snowboards am Rücken auf längeren Distanzen ganz schön bemerkbar machen kann, mit herkömmlichen Schneeschuhen hat man weiters den Nachteil, dass man ständig "stapfen" muss (also die Füße stark anheben muss), anstatt wie die Schitourengeher ihre Schier zu "ziehen".
In den letzten Jahren hat sich aber auch in dieser Hinsicht einiges getan. Aus der Not entwickelte sich eine Idee und nun gibt es Abhilfe: das Climb Ascent System.
  Pröll Simon auf dem Weg zum Kickerspot  
Die Idee war Schier zu bauen - um diese ebenfalls "ziehen" zu können - die in der Mitte teilbar sind. Damit konnten sie länger als ähnliche nicht teilbare Kurzschi-Produkte gemacht werden und lassen sich leichter verstauen. Bei großen Rucksäcken rein, ansonsten außen aufs Boardtragesystem oder, wenn möglich, auf die seitlichen Halterungen. Mehr Länge gibt natürlich mehr Auftrieb im frischen Tiefschnee. Die "Climbs" sind auch ein wenig breiter als gewöhnliche Schier, sie sind jedoch so konzipiert, dass sie genau in oft vorhandene Tourenspuren passen. Und genau darin liegt der große Vorteil gegenüber Splitboards. Diese sind zwar länger und breiter, allerdings passen sie nicht mehr in diese Spuren. Wer schon mal den Vergleich zwischen "vorspuren" und "nachgehen" erlebt hat, der weiß welchen Unterschied das macht.
  Seitenansicht Bindung mit Steighilfe  
Das Climb Ascent System ist das erste Eigenprodukt aus dem Hause Sport Spezial. Eigens für die Bedürfnisse von tourengehenden Snowboardern entwickelt, vereint der Climb alle jene Vorteile, die für das Bewegen im freien Gelände wichtig sind. Das System zeichnet sich durch ein Minimum an Gewicht, leichte Bedienbarkeit und geringes Packmaß aus.
Folgende Punkte heben das Climb Ascent System von seinen Mitbewerbern ab :

- Das System ist teilbar, lässt sich im Rucksack verstauen und bietet somit höchsten Komfort beim Abfahren und minimiert das Verletzungsrisiko bei event. Stürzen
- Der Climb passt in die Aufstiegspuren von Ski-Tourengehern
- Climb kommt mit wenigen Einzelteilen aus und garantiert somit leichte Bedienbarkeit und Funktionalität des Systems bei allen Witterungssituationen
- Die Bindung in Kombination mit dem Harscheisen, kann auch ohne den Ski verwendet werden und bietet somit optimalen Halt bei harten Schneebedingungen.


All jene, die mit dem Snowboard abseits der Piste und vor allem auch hochalpin unterwegs sein wollen, werden mit dem Climb Ascent System voll auf Ihre Rechnung kommen.
  Wollt ihr auch solche Lines fahren? Freeridequeen Jenny Blom.  
TECHN.DATEN:

Gewicht: 3,2kg
Länge: 110cm zerlegt: 60cm
Lauffläche: 0,22m²

Schaufel, Ende und Verbindungen aus verstärktem Fiberglas.
Baseplatte und Harscheisen aus Alloyed Aluminium.
Gelenke und Schrauben aus rostfreiem Stahl.
Nylonsteigfell.

Nähere Infos gibt´s bei:
Sport Spezial, Gewerbepark Gärberbach, Innsbruck
Phone:0043-512-583577
e-mail:sport.spezial@tirol.com
www.climb.co.at

Um die Risiken beim Bewegen im freien Gelände besser einschätzen zu lernen, bietet SAAC spezielle Gratis-Camps an. Mehr Infos laufend bei uns und unter www.saac.at !

Text: Gängsta