Dominik Hörner  
20.01.05 Big Air

Der erste Snowboard Big Air-Contest der WU-Geschichte war ein voller Erfolg! Trotz schlechter Wetterverhältnisse (Schneeregen) waren beide Tribünen voll besetzt. Die 25 Athleten aus 14 Ländern präsentierten Tricks auf hohem technischen Niveau.

Dominik Hörner aus Wien (AUT) erhielt 47,7 Punkte, was am Ende Platz 1. und Gold bedeutete.
Der ÖSV Rider ist Sportstudent auf der Wiener Schmelz. Dominik zeigte einen Cap 9er und einen sicher gelandeten Backside 720°.
Zweiter wurde Matevz Pristavec aus Slowenien mit 43,0 Zählern. Er begeisterte mit einem Inverted Backside 720° und einem weiten Switch Backside 5er. Durch gewagten Einsatz (Switch FS 720° und Switch FS 540°) gewann der Este Mark Duubas die Bronzemedaille (41,7 Punkte).

Ergebnisse:
1. Dominik Hörner (AUT) 47,7
2. Matevz Pristavec (SLO) 43,0
3. Mark Duubas (EST) 41,7
  Sieger des Big Air  
Aber auch die vorangegangenen Snowboard Bewerbe waren ausserordentlich erfolgreich aus Österreichischer Sicht.


18.01.2005 - Halfpipe (Nordpark Innsbruck)
 Philipp Holleis aus Tiroler belegt in der Halfpipe Rang drei hinter dem Kanadier Brendan Davis und dem Schweizer Roberto Furger. Alex Stütler erreichte ebenfalls das Finale und wurde siebenter, Dominik Hörner erreichte Rang dreizehn.
Bei den Damen mischt Julia Baumgartner aus dem Kaunertal im Finale mit und belegt am Ende Rang sechs. Siegerin wurde die Polin Paulina Ligocka.


15.01.2005 - SBX (Seefeld)
Hans-Jörg Unterrainer (AUT) und Morgane Fleury (FRA) gewinnen den SBX in Seefeld

HJU hatte kaum Probleme und setzte sich im Finalrun gegen den Schweizer Sascha Duff und Paul-Henri Delerue aus Frankreich durch.


13.01.2005 - PGS
Schon beim ersten Snowboard Bewerb der Universade gab es Grund zum Jubeln für die Österreicher. Thomas Lienbacher sichert die erste Goldmedaille für Österreich. Bei den Damen holte Romy Pletzer hinter der Französin Florine Valdenaire Silber.


Mit diesen Ergebnissen war die Universade die erfolgreichste Studenten-Challenge für Österreichs Boarder. Der Heimvorteil konnte optimal ausgenutzt werden. Trotz des meist misserablen Wetters waren tausende Zuseher gekommen und verfolgten die Bewerbe.

Text: da_griko
www.universiade-innsbruck.org