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Golden Ride Magazin Golden Ride 01/09 vergrößern
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Golden Ride Magazin Golden Ride 01/09
Preis: 3.50 €
Golden Ride Magazin


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Golden Ride Magazin Golden Ride Mag 02/09
Preis: 3.50 €
Golden Ride Magazin

Mädls aufgepasst! Ein Magazin extra für weibliche Rider - auf das haben wir gewartet!
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MBM MBM 141 vergrößern
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MBM MBM 141
Preis: 3.90 €
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MBM MBM 140
Preis: 3.90 €
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Playboard Playboard #55 vergrößern
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Playboard Playboard #55
Preis: 3.90 €
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Playboard Playboard #56 vergrößern
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Playboard Playboard #56
Preis: 3.90 €
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Das Skateboarding und Snowboarding Magazin, Ausgabe 56 mit Skate DVD!
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Playboard Playboard #57 vergrößern
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Playboard Playboard #57
Preis: 3.90 €
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Playboard Playboard Travel Issue #3 vergrößern
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Playboard Playboard Travel Issue #3
Preis: 3.90 €
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MBM MBM #144
Preis: 3.90 €
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Playboard Playboard Photo Issue 8
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Onboard Onboard English 109
Preis: 3.91 €
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Onboard Onboard EN 107
Preis: 3.98 €
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Onboard Onboard EN #105
Preis: 4.20 €
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MBM MBM #146
Preis: 4.40 €
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MBM MBM #148
Preis: 4.40 €
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MBM MBM #149
Preis: 4.40 €
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MBM MBM 139
Preis: 4.50 €
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Pleasure Pleasure 78
Preis: 4.60 €
Pleasure

Pleasure 78
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Pleasure Pleasure 79
Preis: 4.60 €
Pleasure

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Pleasure Pleasure #80
Preis: 4.60 €
Pleasure

PLSR #80 September ist traditionell die Zeit, in der man die letzten Sonnenstunden am See genießt. Den Sommer revue passieren lässt und sich seelisch wieder auf den Winter vorbereitet. Die Temperaturen fallen täglich etwas mehr und die Bäume färben sich langsam in diverse Gelb-, Braun- und Rot-Töne. Höchste Zeit, sich über seine Snowboardausrüstung Gedanken zu machen. Wo ist mein Brett? Muss ich es wachsen? Fuck, wo sind eigentlich meine Handschuhe? Gedankengänge, die über den Sommer völlig aus dem Kopf geblasen waren und jetzt zu einigen der wichtigsten des ganzen Jahres werden. Zumindest für die, die es kaum erwarten können, sich endlich wieder ein Snowboard unter die Füße zu schnallen. Wer sich allerdings noch nicht sicher ist, welches Snowboard denn unter die Füße geschnallt werden soll, kann sich in unserem Boardguide ausführlich über 45 Bretter von 23 Marken informieren, die wir für euch ausgiebig getestet haben.?Allerdings lässt der erste Schnee noch auf sich warten, was aber den Leuten bei Zimtstern gar nichts auszumachen scheint. Die waren nämlich in den schweizer Wäldern unterwegs, um einen Werbefilm für ihre neue Kollektion zu drehen. Hans Ahlund meisterte dabei dieses Gap auf unserem Cover per Backside 180. Hingegen vieler Vermutungen: es ist kein Fake!?So, und jetzt heißt es warten und den Schnee herbeisehnen. Aber keine Sorge. Der erste Schnee, wenn er denn nicht schon irgendwo liegt, kommt bestimmt. Auch zu euch!??Wieder einmal starten wir mit der Post Box und den News, die wie immer mit Weisheiten und Neuigkeiten vollgepackt sind, dass nur so die Schwarte kracht. Weiter geht´s mit dem Showroom. Dieses Mal mit Wille Yli-Luoma: Der Finne, der jedem von euch ein Begriff sein sollte:Wer mit Eero Ettala schon einmal das ein oder andere Wort wechseln durfte weiß, dass der Typ einiges zu erzählen hat. Wer das noch nicht gemacht hat, sollte sich das Interview mit ihm schleunigst durchlesen.??Fluch oder Segen? Neuentwicklung oder alter Käse? Reverse Camber Boards sind spätestens dieses Jahr ganz groß im Kommen. Was es genau damit auf sich hat, für wen die Teile geeignet sind und was es für Vor- beziehungsweise Nachteile hat findet ihr im Artikel. Ihr habt euch schon Gedanken über euren nächsten Snowboardtrip gemacht? Wieso nicht mal per Zug anstatt mit dem Auto? Wir haben uns zwei Wochen in den schweizer Bergen ausgetobt und alles mit dem Zug erforscht. Wer wertvolle Tips und Tricks sowie eine beeindruckende Travel-Story sucht... Ab an den Kiosk!??Wie jedes Jahr machte sich das gesamte Büro auf den Weg nach Laax zur Pleasure Spring Session 2009. Zu erzählen gibt es viel: Bier, Snowboard und Party sollten als Stichworte genügen. ??Der Ästhetiker Wängl Tängl ist seit Jahren nicht mehr aus der Snowboardwelt wegzudenken. Das Zillertal war dieses Jahr wieder im Ausnahmezustand. Was heuer alles passiert ist, erfahrt ihr im Heft. Im Winter wollen wir natürlich alle wieder Gas geben und neue Tricks lernen. Hilfestellung geben Alex Tank und Benny Urban. Die zwei waren diesen Sommer mit unserem Fotografen Fischi im Camp of Champions in Whistler und weisen euch in die hohe Kunst der Railtricks ein. Das solltet ihr auf keinen Fall verpassen! Als Youngblood stellen wir David Bertschinger Karg vor. Der junge Schweizer weiß was er will und das sieht man. Wer ihn näher kennen lernen und wissen will, warum er Esel mag, muss das Youngblood lesen.??Die Franzosen sind total verrückt! Da taucht plötzlich ein Typ auf und stellt die Double Corks rein, als wäre es die einfachste Sache der Welt. Gérome Mathieu heißt der junge Mann und ist im Sixpack. ??Stick-a-Trick ist wie immer euer Ratgeber, wenn ihr auf dem Berg eure Buddys beeindrucken wollt. Geschnappt haben wir uns Snowboard-Hippie Jonas Michilot, der euch zeigt, wie man Polerides so richtig meistert.In der Gallery gibt es wieder Bilder, von denen man nicht so schnell genug bekommt.Dazu Neuigkeiten von der Postbox, News, Events, Gossip und vieles mehr.
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Pleasure Pleasure # 81 vergrößern
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Pleasure Pleasure # 81
Preis: 4.60 €
Pleasure

PLSR #81 Der Sommer ist definitiv vorbei. Selbst der Spätsommer hat seine letzten Atemzüge verbraucht und vegetiert eigentlich nur noch am Rande der Bewusstlosigkeit. Bäume sind mittlerweile nicht mehr braun, gelb oder rot, sondern stehen kahl und nackt in der Gegend herum. Ihr wohltuender Schatten im Sommer wird von den Leuten jetzt tunlichst vermieden, um ein paar Sonnenstrahlen abzubekommen. Für uns alle heißt das: Snowboard einpacken und Snowboarden gehen! Viele Gletscher-Resorts haben mittlerweile ihre Openings über die Bühne gebracht und sind nun für den Wintersport endgültig bereit. Wem das als Motivation noch nicht reichen sollte, dem haben wir in dieser Ausgabe ein besonderes Schmankerl eingepackt. Nämlich ein Isenseven-Snowboardposter - total kitschig mit Sonnenuntergang. Ihr wolltet es, ihr bekommt es! Und jetzt viel Spaß mit der neuen Ausgabe #81. Den Cover-Shot hat dieses Mal übrigens niemand geringeres als Jeremy Jones, der mit seinem One-Binding-Big-Spin beweist, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, sondern immer wieder für eine Überraschung gut ist. Los geht's wie gewohnt mit der Post Box, den News und auch wieder mit der Reader's Gallery. Damit die Mädels nicht zu kurz kommen, haben wir uns Vera Janssen für den Showroom geschnappt. Die hat feine Sachen an euch abzutreten.Alle haben davon gehört, wir haben die Fakten und Bilder. Shaun Whites private Halfpipe im Snap Shot, inklusive diverser Double Corks und Schnitzelgruben.Nicht nur auf dem Cover, auch im Interview ist Jeremy Jones am Start. Man darf ihn ohne lange zu zögern als Legende bezeichnen. Und dass Legenden etwas zu erzählen haben, versteht sich von selbst.Talma ist seit Jahren DAS Resort in Finnland. Das kleine aber feine Gebiet brachte einige der Besten Snowboarder hervor und ist damit lange noch nicht fertig. Warum das so ist, erfahrt ihr im Heft.''Current State: Snowboarding''. So heißt das Buch von David Benedek, das im Herbst 2010 erscheinen wird. Ein Buch über die einflussreichsten Individuen des Snowboardens der letzten 20 Jahre. Einen kleinen Auszug mit einem Interview mit Nicolas Müller haben wir für euch im Heft.Winterzeit ist Kickerzeit. Das wissen wir genauso gut wir ihr. Deswegen haben wir uns in der Tool Time mit Tobias Karlssons Kicker-Riding auseinander gesetzt. 180s und 360s sollten nach dem Lesen kein Problem mehr für euch sein.Salt Lake City ist schon eine feine Stadt. Drei der Besten Gebiete der Welt sind von dort aus innerhalb weniger Autominuten zu erreichen. Wir waren mit Benny Wetscher und Basti Kuhn dort unterwegs, um für den Spot Check die Gegend genauestens auszuchecken. Raphi Rocha heißt der junge Mann, der diesmal im Six Pack vertreten ist. Die Schweiz scheint mit Snowboardtalenten nicht zu geizen, wie man an ihm sehen kann. Rock Bonks sind super, weil man dem ursprünglichen Namen auch entfliehen kann und alles bonken kann, was einem im Weg steht. Wojtek Pawlusiak zeigt euch, wie man so was am besten anstellt. Der neue Isenseven-Streifen ?Let´s Go Get Lost? ist bald zu haben. Alex Tank hat darin einen astreinen Part und ist somit verdient unser Young Blood. Die Gallery wird euch wieder einmal die Äuglein verzaubern. Dazu Neuigkeiten rund um Events, abgefahrene Geschichten im Gossip und vieles mehr. ? Und jetzt nicht mehr lange überlegen, ab zum Zeitschriftenhändler oder gleich über snowforce.com/pleasure/abo.html ein Abo sichern und das ewige "was schenke ich..."-Problem ist gegessen. Zu jedem Abonnement gibt´s übrigens das Pleasure-Shirt um offiziell gut auszusehen, sowie den neuen Airblaster Movie ''The Airblaster Movie'' als Kombo-Paket für euch nach Hause.
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Pleasure Pleasure # 82 vergrößern
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Pleasure Pleasure # 82
Preis: 4.60 €
Pleasure

PLSR #82 Kalte Winde drücken sich erbarmungslos durch die Straßen und lassen einen schon beim ersten Blick aus dem Fenster noch einmal die Bettdecke über den Kopf ziehen. Das Gute alte ''5 Minuten geht schon noch'' schwirrt jetzt besonders oft in den Köpfen aller Morgenmuffel, vielleicht auch das ein oder andere Mal zu oft. Sprints zum Auto, zur U-Bahn oder zum Bus sieht man in keiner Zeit des Jahres so oft, wie in dieser. Gut, dass wir Snowboarder sind. Für uns heißt diese Jahreszeit nämlich nur eines: Schnee in den Bergen und Snowboarden gehen! Wer es dieses Jahr noch nicht geschafft hat, sollte spätestens nach dem Lesen der neuen Ausgabe ein starkes Verlangen verspüren in die Snowboardboots zu schlüpfen. Des Weiteren bekommt ihr in unserem 12-Seiten Video-Special die besten Videos der Saison präsentiert. Mit dabei ist außerdem ein doppelseitiges Poster. Ob ihr Marc Swoboda oder Arthur Longo an eurer Wand hängen wollt, bleibt also euch überlassen. Und jetzt viel Spaß mit der neuen Ausgabe #82. Das Cover ziert ein massiver Backside Air von Elias Elhardt. Der junge Deutsche beweist, dass er doch nicht von der Bildfläche verschwunden ist und man noch viel von ihm erwarten darf. Los geht's wie gewohnt mit der Post Box, den News und auch wieder mit der Reader's Gallery. Im Showroom könnt ihr den kompletten Stuff von Reto Kestenholz abstauben. Hier zählt wie immer: je kreativer, desto besser! Im Pinboard Street zeigen wir euch, was ihr braucht, um auf den Straßen richtig Rails zu killen. Der Fair Deal beschäftigt sich dieses mal mit den Mädchen. Hammer-Teile zu Hammer-Preisen! Für das Interview haben wir uns mit Pat Moore unterhalten. Der sympathische Forum-Pro beweist Jahr für Jahr, dass er zu den ganz Großen im Geschäft gehört. Sein Part im neuen Forum-Streifen spricht ebenfalls Bände. Somit hat er natürlich auch ordentlich was zu erzählen. Im Home Sweet Home geht's nach Saas Fee. Und mit wem hätten wir das besser machen können, als mit Fredi Kalbermatten. Der Saas-Fee-Local hatt uns die besten Spots und Geheimtips seines Resorts gezeigt. Wer schon immer damit geliebäugelt hat, nach Saas Fee zu fahren, wird das nach dem Lesen definitiv durchziehen. Ja, es geht auch ohne Lifte. Das beweist das von Hansi Herbig ins Leben gerufene ''Hike Project''. Snowboard-Pros wie Freddy Evensen oder Chris Sörman waren zusammen mit vielen weiteren Pros für ein paar Wochen gänzlich ohne Lifte, sondern nur mit Schneeschuhen im Backcountry unterwegs. Da passieren natürlich nicht alltägliche Dinge. Im Heft erfahrt ihr alles! In der Olympia-Saison wird natürlich das Augenmerk auf die Half Pipe gerichtet. In der Tool Time mit Christophe Schmidt bekommt ihr die Basics erklärt. Vielleicht helfen die ja, dass ihr in vier Jahren selber bei den Olympischen Spielen mit von der Partie seid. In unserem 12-seitigen Special erfahrt ihr alles Wissenswerte über die besten Videos der Saison. Das solltet ihr nicht verpassen! Burton initialisierte vergangene Saison etwas sehr Einzigartiges. Nämlich ''The Big B''-Session in Northstar @ Tahoe, die ihr im neuen Burton-Movie begutachten dürft. Alle Hintergründe gib's nur bei uns im Heft. Nicht nur auf dem Cover, sondern auch im Sixpack erwartet euch Elias Elhardt. Hier beweist er, dass es der sympathische Bursche definitiv verdient hat dort zu sein, wo er im Moment ist. Die Gallery liefert wie immer Shots aller erster Güte und lässt dabei kein Auge trocken. Dazu Neuigkeiten rund um Events, abgefahrene Geschichten im Gossip und vieles mehr. ??Und jetzt nicht mehr lange überlegen, ab zum Zeitschriftenhändler oder gleich auf die Abo-Page, ein Abo sichern und das ewige "was schenke ich..."-Problem ist gegessen. Zu jedem Abonnement gibt´s übrigens das Pleasure-Shirt um offiziell gut auszusehen, sowie den neuen Airblaster Movie ''The Airblaster Movie'' im Abo-Doppelpack. Nächste Ausgabe, Pleasure Snowboard Magazin #83, am 04. Dezember am Kiosk!
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Pleasure Pleasure # 83 vergrößern
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Pleasure Pleasure # 83
Preis: 4.60 €
Pleasure


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MBM MBM #145 Product Special vergrößern
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MBM MBM #145 Product Special
Preis: 5.00 €
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MBM MBM #147 Resort Special vergrößern
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MBM MBM #147 Resort Special
Preis: 5.00 €
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Onboard Onboard DE 107 vergrößern
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Onboard Onboard DE 107
Preis: 5.00 €
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Onboard Onboard DE #106 vergrößern
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Onboard Onboard DE #106
Preis: 5.00 €
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Onboard Onboard DE 109
Preis: 5.00 €
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Tide Tide 14 vergrößern
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Tide Tide 14
Preis: 5.90 €
Tide


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Tide Tide # 16 vergrößern
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Tide Tide # 16
Preis: 5.90 €
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Onboard Onboard DE #103 vergrößern
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Onboard Onboard DE #103
Preis: 6.70 €
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Onboard Onboard DE # 110 vergrößern
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Onboard Onboard DE # 110
Preis: 6.70 €
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Pleasure Photo Special 10 vergrößern
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Pleasure Photo Special 10
Preis: 6.90 €
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Method Mag Method Mag 6.1 DVD DEUTSCHE VERSION vergrößern
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Method Mag Method Mag 6.1 DVD DEUTSCHE VERSION
Preis: 7.90 €
Method Mag

Oktober 2005 - Face Off: Ikka Bäckström vs. Eero Niemelä - Profile: Gigi Rüf - So hot right now: Jules Reymond - Markus Keller - Danny Larsen - Air & Style - GIRLS! Misschief Movie mit der As If! Crew - Mehr: Hol dir Sopnsoren / Copy and create / Film Up / Kabellose Elektrizität / Pirates in China
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Method Mag Method Mag 6.1 DVD ENGLISH VERSION vergrößern
Method Mag Method Mag 6.1 DVD ENGLISH VERSION vergrößern
Method Mag Method Mag 6.1 DVD ENGLISH VERSION
Preis: 7.90 €
Method Mag

Oktober 2005 - Face Off: Ikka Bäckström vs. Eero NiemeläProfile: Gigi RüfSo hot right now: Jules Reymond - Markus Keller - Danny Larsen - Air & Style - GIRLS!Misschief Movie mit der As If! CrewMehr: Hol dir Sopnsoren / Copy and create / Film Up / Kabellose Elektrizität / Pirates in China
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Surf&Travel Blue Yearbook vergrößern
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Surf&Travel Blue Yearbook
Preis: 9.20 €
Surf&Travel

Blue Surf & Travel Yearbook 2009 Es ist wieder soweit. Endlich gibt's wieder das dickste aller deutschsprachigen Surfmagazine. Diesmal mit dem Südamerika Spezial ein Muss für alle abenteuerlustigen Goofie Footer und ambitioniertenBackside Regulars. Garniert wird das Ganze mit dänischen Erleuchtungen, geheimen Einsichten in dieWetterküche Nordsee verraten vom Wetterguru der Y-Tours himself, natürlich einer Story über unseren HerrnWCT-Lipke, ein paar überirdisch schönen Shots von DJ Strunz und José V Glez, einem Girls only Roadtrip durchMarokko und all dem, was man sonst noch so braucht, damit das Heft auch noch Wochen nach dem Kauf an obersterStelle des Magazinstapels liegt.Enjoy the ride!
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Method Mag Method Mag 5.4 DVD DEUTSCHE VERSION vergrößern
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Method Mag Method Mag 5.4 DVD DEUTSCHE VERSION
Preis: 13.50 €
Method Mag

Method Mag 5.4 Das gabs noch nie!!!!!! Magazin und DVD in einem Package. Magazine, DVD endhält: - Fotos, Fotos und nochmal Fotos - Backstage Cat Driver - Stayin` Alive "Verschüttet" - Methodology "Real Crail" - Modern Gladiators - Profile Mathieu Crepel - 20 Fragen an MFM - ... Das ist die pure Snowboardvideoevolution!!!
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Freiluftdoku Spotlight Cima Tosa DVD vergrößern
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Freiluftdoku Spotlight Cima Tosa DVD
Preis: 14.95 €
Freiluftdoku


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Blue Tomato Leave the track DVD vergrößern
Blue Tomato Leave the track DVD vergrößern
Blue Tomato Leave the track DVD
Preis: 14.95 €
Blue Tomato

NOT FOR SALE - NUR MIT GUTSCHEIN CODE ERHÄLTLICH. Wenn du keinen Gutschein hast und die DVD trotzdem dein Eigen nennen willst, ruf einfach bei unserem Customerservice an. Blue Tomato Leave the Track 2006 (F.P.) Schon immer hatte ich den Traum, mit meinen Freunden ein Boot zu chartern, überfüllten Surfbreaks zu entfliehen und nach entlegenen, vielleicht noch nie gesurften Wellen zu suchen. Im Frühjahr 2006 beschloss ich schließlich die Idee zu realisieren und nach einigen Monaten an Recherche, wie und wo sich das Projekt am besten und kostengünstigsten umsetzen lassen könnte, waren Teilnehmer, Boot und Route gefunden und das Abenteuer konnte beginnen! Anfang September 2006 war es dann schließlich soweit, ich reiste nach Bali um die letzten Vorbereitungen für einen dreiwöchigen Boottrip mit acht guten Freunden zu treffen. Geplant war ein Trip vom äußersten Osten Indonesiens nach Bali, über 1000 Seemeilen lang und zahlreiche Inseln und Spots auf dem Weg, die wir erkunden wollten. Rudi Hajek, der Gründer und Leiter des österreichischen Balicamps war unser Mann vor Ort, denn er besitzt seit einiger Zeit mit der ?Sama Sama? ein Boot, das unsere Wunschroute im September zurücklegt. Nachdem man so eine Reise nicht alle Tage macht, beschlossen wir einen Kameramann und einen Photographen mit an Bord zu nehmen, die unsere Erlebnisse festhalten sollten. Nach und nach trudelten dann auch meine Freunde am Balicamp ein. Mit dabei waren Mitch Tölderer, Markus Staudacher, Johnny Nesslinger, Martin ?McFly? Winkler, Ueli Kestenholz, Flo Örley, Seppi Dabringer (Film) und Jakob Polacsek(Foto). Am 20. September konnte die Reise endlich beginnen. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Rudi und letzten Unterweisungen, welche Schwierigkeiten auf so einem Trip auftreten könnten, fuhren wir zum Flughafen. Die erste kleine Hürde bestand darin, unsere gewaltigen Gepäckmengen und Seppis Kamera Equipment ohne hohe Gebühren aufgeben zu können. Mit einigem Verhandlungsgeschick von Markus, der perfekt indonesisch spricht, war schließlich alles eingecheckt und nichts stand unserem Boot Trip mehr im Weg! Das Flugzeug von Merpati Airlines hob von Bali ab und nach und nach bekamen wir aus der Luft einen Überblick über die zahllosen Spots die wir in den folgenden drei Wochen auf unserem Weg zurück per Boot erforschen wollten. 1 ½ Stunden später landete unsere Maschine etwas ruppig am Flughafen in Kupang, der Hauptstadt von Westtimor. Kupang Airport. Am Ausgang wurden wir bereits von wild gestikulierenden Locals empfangen. Klaus, der Skipper der Sama Sama, hatte uns eine ganze Abordnung von Indonesiern geschickt, die unsere Gepäckmassen auf zwei Klein-LKW?s verteilten, anschließend auf unsere verladenen Boardbags sprangen und mit uns dem Sonnenuntergang entgegenrasten. In Kupang kauften wir noch die letzten Vorräte und dann ging es zum Hafen. Mit einem kleinen Beiboot wurden wir nach und nach zur Sama Sama geführt, die etwa 200m von der Küste entfernt vor Anker lag. Es war ein freudiges Wiedersehen mit unserem Skipper Klaus, kennen wir ihn doch alle schon lange durchs Snowboarden in der Heimat. Er führte uns sogleich durch das Boot und erklärte uns wo alles seinen Platz hat. Keiner von uns hatte in seinen kühnsten Träumen damit gerechnet, dass das Boot derart geräumig sein würde! Obwohl wir inklusive der Crew dreizehn Leute an Bord waren, schien es so, als gäbe es immer einen Platz, wo man seine Ruhe finden kann. Nach einem gemeinsamen Abendessen und dem Austauschen der persönlichen Erlebnisse der letzten Monate checkten wir den Swell Forecast und diskutierten eifrig die Optionen für den ersten Surftag. Wir entschieden uns im Sinne unserer Mission, Neues entdecken zu wollen, erstmal die Küste von Timor nach einem sagenumwobenen Lefthander abzusuchen. Andi, der Captain, warf die Motoren an, denn es lag ein weiter Weg vor uns, den wir über Nacht zurücklegen wollten. Langsam schaukelte das Boot los, wir schliefen alle bald friedlich ein und der Traum von der Suche nach neuen Wellen konnte beginnen? Westküste Timor. Um ca. 6:00 Uhr morgens wachte ich nach einer erholsamen Nacht frisch ausgeschlafen auf und bahnte mir meinen Weg an Deck. Die meisten meiner Freunde waren bereits wach und beobachteten den Sonnenaufgang. Leider schien der Swell nicht die notwendige Größe zu haben, um die von uns an einem Cap vermutete Welle zum brechen zu bringen. Wir fuhren den ganzen Vormittag noch weitere Plätze ab, wo wir Wellen vermuteten, doch leider, nichts schien zu brechen. Ein bisschen enttäuscht beschlossen wir umzukehren und unseren Weg Richtung Süden zur nächsten Insel Roti fortzusetzen. Ich schnappte mir mein Fernglas und betrachtete fasziniert die unberührte Natur der Westküste Timors. Plötzlich hatte ich den Eindruck, an einer Flussmündung eine kleine Welle zu entdecken, die tatsächlich zu laufen schien. Markus, der es nicht erwarten konnte, endlich ins Wasser zu springen, saß auf dem Masten und hatte den besten Ausblick. Auch er schien überzeugt davon, etwas gesehen zu haben und so näherten wir uns der Küste. Von hinten eine Welle auszumachen und abschätzen zu können, ob sie auch tatsächlich läuft, ist wesentlich schwieriger als wir angenommen hatten. Um wirklich sicher zu gehen, wachsten wir kurzerhand unsere Boards und paddelten Richtung Flussmündung. Als wir uns dem Break näherten, wurde uns schnell klar, dass sich hier tatsächlich eine kurze, aber nette Right im seichten Wasser den Strand entlang schälte! Der aufkommende Onshore Wind trübte zwar das Surfvergnügen ein wenig, doch es war einfach schön, ein paar Wellen an einem Spot zu surfen, der höchstwahrscheinlich noch weitgehend unbekannt war. Glücklich und zufrieden, endlich ins Wasser gekommen zu sein, schlugen wir uns nach der ersten erfolgreichen Mission unsere Bäuche voll und nahmen Kurs in Richtung Roti. Klaus, Flo und Mitch kannten die Insel von früheren Surftrips bereits. Sie erzählten uns von einem langen Lefthander, aber auch von Wellen, die über Land nicht zugänglich sind und die sie gerne mal surfen würden. Eine lange Fahrt stand uns bevor uns so nützte ich die Zeit, mich einmal richtig mit unserem Boot vertraut zu machen. Die Sama Sama erinnerte mich ein bisschen an eine schwimmende Almhütte! Da das gesamte Boot aus Holz gebaut ist, hat es eine unglaublich gemütliche Atmosphäre. Neben acht Schlafkojen unter Deck verfügt das Boot über einen großen Aufenthaltsraum mit zwei Esstischen, Küche mit Herd und Ofen zum Brot und Pizzabacken, eine Chill Corner, weiteren überdachten Schlafplätzen und einem großen Sonnendeck! Ebendort machte ich es mir dann auch mit den anderen gemütlich und wir schmiedeten weitere Pläne für die kommenden Wochen. Roti. Noch bevor wir den eigentlichen Hauptbreak von Roti erreichten, umrundeten wir den westlichen Teil der Insel. Wir schlitzten zuerst ein paar Wellen auf einer einsamen Right, dann steuerten wir den berühmten Lefthander an. Diese Welle ist ein Klassiker in Ostindonesien, denn sie ist lang und bricht sehr konstant. Wir verbrachten die folgenden zwei Tage an dem Break und hatten trotz der Tatsache, dass hin und wieder an die fünfzehn Leute im Lineup saßen, einen Riesenspaß! So schön die Zeit in Roti war, wir wollten einfach etwas Neues entdecken, eine weltklasse Welle, an der wir uns allein austoben konnten. Damit stand uns die nächste lange Überfahrt bevor, es ging weiter Richtung Sumba. Spot Y. Ein weisser malerischer Sandstrand, umzäunt von Kreidefelsen und tiefstem Dschungel. Der Platz gehört sicher zu den schönsten die ich je auf diesem Planeten gesehen habe und obendrein verfügt er über eine der besten Rights in Ostindonesien. Am Tag unserer Ankunft wuchs der Swell von Stunde zu Stunde und wir alle waren gespannt, wie sich der Break am nächsten Tag präsentieren würde. In der Nacht schaukelte unser Boot immer stärker und der ankommende Swell verschaffte uns schlaflose Stunden. Leicht gerädert wachte ich im Morgengrauen auf und traute meinen Augen kaum, als ich den ersten Blick auf den Lineup warf. Wie groß es wirklich war konnte man noch kaum abschätzen, aber wenige Zeit später saßen wir schon zwischen haushohen Wellen und spätestens dann war klar, dass es eine gehörige Portion Mut brauchte, um es mit diesen flüssigen Bergen aufzunehmen. Das fiese an dieser Welle ist nicht die Höhe, sondern vor allem ihre Dicke. Härteste Waschgänge und unendlich lang scheinende Holddowns sind die Markenzeichen des Spots. Nachdem Klaus von einem Monsterset erwischt wurde und mir kurz darauf erzählte, er wäre fast ersoffen, surfte ich den Break sehr konservativ und nahm die meisten Wellen an der Schulter. Mann des Tages war zweifelsohne Flo Örley, der am härtesten und tiefsten dropte und dafür mit den besten Ritten belohnt wurde. Spot X. So verließen wir einen Tag später wieder Sumbas Big Wave Spot und machten uns auf die Suche nach etwas Neuem. Und es sollte auch nicht lange dauern, da stießen wir in einer unauffälligen Bucht auf einen völlig einsamen Righthander. Eine perfekte, hohle, aber nicht ganz so Furcht erregende Welle! Endlich hatten wir ihn gefunden, unseren privaten Traumspot. Die folgenden Tage waren mit Sicherheit die schönsten des ganzen Trips, eine Welle nur für uns und von morgens bis abends perfekte Bedingungen! Doch irgendwann mussten wir dann schweren Herzens diesen magischen Platz wieder verlassen, schließlich lag noch ein weiter Weg bis nach Bali vor uns. Sumbawa, Lombok. Die nächsten Wellen, die wir ansteuerten, waren Lakey Peak und Scar Reef in Sumbawa, etwas harte und durchaus anspruchsvolle Wellen, wo wir erstmals wieder auf andere Surfer stießen. Zwischen den Surfsessions vertrieben wir uns unsere Zeit mit Fischen und spielten mit Locals das eine oder andere Fußballmatch. In Lombok war dann der vorletzte Stopp unserer Reise, wieder eine wunderschöne Location und nicht umsonst heißt das angrenzende Ressort ?Heaven on the Planet?. Hier waren wir wieder völlig allein und genossen den letzten richtig entspannten Surf, bevor es zum sagenumwobenen Desert Point ging, der wahrscheinlich besten Left der Welt. Als wir an der legendären Welle schlussendlich ankamen, war die Enttäuschung zunächst recht groß. Die größten Sets waren gerade mal kopfhoch und im Wasser saßen bereits über 15 Brasilianer, die sich gierig auf alles stürzten was auf sie zukam. Doch am Ende hatten wir alle unsere Wellen und die hatten es in sich. Noch nie zuvor surfte ich eine derart mechanisch perfekte aber auch derart seichte Welle! Schade, dass wir den Spot nicht mit besseren Bedingungen erleben konnten, doch man kann nicht alles haben, und wir wussten, dass wir in den vergangenen drei Wochen eine phänomenale Ausbeute an traumhaften Tagen erwischt haben. Bali. Zwei Tage später erreichten wir auch schon wieder Bali und bei der Verabschiedung standen den meisten Tränen in den Augen, hatten wir doch eine so unglaublich schöne Zeit zusammen erlebt, die uns alle auch wieder ein bisschen näher zusammengebracht hatte. Der Traum vom Boot Trip hätte nicht schöner sein können und es fiel mir ein großer Stein vom Herzen, dass alles so wunderbar geklappt hatte und jeder mit dem Trip zufrieden war. Schweren Herzens verabschiedeten wir uns von Klaus und der Crew und in den folgenden Tagen zerstreute sich die Gruppe wieder. Jakob und ich blieben noch eine Weile in Bali und kurz vor unserer Heimreise meinten es die Götter nochmals gut mit uns und wir sollten noch ein besonderes Geschenk bekommen. Es war ein Sonntagmorgen, die Trade Winds hatten bereits gedreht und die Ostküste begann zu feuern. Wir versuchten unser Glück in Sanur, eine der besten Wellen in Bali und normalerweise fest in der Hand von aggressiven Locals. Zu unserer Überraschung waren nur zwei Leute im Lineup und die Bedingungen absolut perfekt. Drei Stunden lang surften wir zahllose Wellen bis um ca 11:00 die ersten Locals auftauchten. Nachdem wir mit unseren Kräften am Ende waren, verließen wir das Wasser und gönnten uns ein gediegenes Mittagessen mit Blick auf den Break. Manchmal ist also nicht mal ein Boot Trip von Nöten, um einen Wahnsinns Tag zu erwischen, manchmal reicht einfach nur das richtige Gespür und ein bisschen Glück. Right time right place eben? Text & Organisation: Flo Puritscher Fotos: Jakob Polacsek Mein Dank gebührt folgenden Personen, ohne die der Trip in der Form nicht stattgefunden hätte: -Gerfried Schuller (www.blue-tomato.at) -Rudi Hajek (Balicamp, www.surfcamp.at) -Anne Bracklow (Columbia, www.columbia.com) -Seppi Dabringer (Film) -Jakob Polacsek (Foto) Das Video ?Blue Tomato Leave the Track? ist Teil der Snowboard & Surf DVD ?The Preparation? von Seppi Dabringer und über Blue Tomato erhältlich. Zusätzliche Infos: www.boattrip.at www.austriansurfing.at
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X-treme Moutain Bike Maintenance& Repair DVD
Preis: 14.95 €
X-treme

nullA high quality production, this movie is exactly what its title suggests: a how-to work on and repair your bike DVD that in addition to learning the basics (headsets, bottom brackets, brakes, derailleurs, etc.) the also includes a complete build up of Shimano?s latest generation of XTR, and whilst you may not have the bank to afford XTR, a good portion of the instruction is valid for other systems as well.
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Pickings Fam The 4th Chapter DVD
Preis: 14.95 €
Pickings Fam

Scha-la-la-la?the 4th Chapter, hammer DVD von den Pickings-Jungs, ein muss.
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Freiluftdoku Free To Be DVD vergrößern
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Freiluftdoku Free To Be DVD
Preis: 14.95 €
Freiluftdoku


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Aesthetiker Up and away DVD vergrößern
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Aesthetiker Up and away DVD
Preis: 14.95 €
Aesthetiker


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Bamboo Productions Mosaic DVD vergrößern
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Bamboo Productions Mosaic DVD
Preis: 14.95 €
Bamboo Productions

Riders: Dominik Wagner, Dominik Weghaupt, Gerald Fuchs, Jasmin Reischer, Marc Swoboda, Matthias Gober, Robert Wallner und Rudi Janda.
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VAS Entertainment Chasing the lotus DVD vergrößern
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VAS Entertainment Chasing the lotus DVD
Preis: 16.50 €
VAS Entertainment

Chasing The Lotus ist die einmalige Sammlung aus über 40 Jahren Surfkultur mit legendären Surfern wie Greg Weaver oder Spyder Wills.
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VAS Entertainment Globe Pro Fiji 2008 DVD vergrößern
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VAS Entertainment Globe Pro Fiji 2008 DVD
Preis: 17.95 €
VAS Entertainment

Der verrückteste Event auf dem Planeten kehrte zurück und lebt seinen Ruf. Bewerber und Contest-Organisatoren fanden dass, das Globe Pro Fiji 2008 der beste Männer ASP World Tour Bewerb in fast zwei Jahren war.
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Pirate Movie Lubedence DVD vergrößern
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Pirate Movie Lubedence DVD
Preis: 19.95 €
Pirate Movie

Lubedence DVD. Ein Snowboardfilm der Pirate-Crew, der vom Rail Sliden in Moskau über Pulverschneeritte in Japan bis hin zu krassen Tricks auf höchstem technischen Niveau in den Alpen alles zeigt, was Snowboarden ausmacht. Riders: Chris Sörman, Danny Larson, Marco Feichtner, Lukas Goller, Martin Sandberg, Aleksi Vanninen, Nitja Fisenko, Hannes Metzler, Eirik Haugo, Jonte Edvardson, Andreas Moen, Jocki Köffler, Thomas 'Beckna' Eberharter, Andreas 'Mone' Monsberger, Björn Hartweger und Gigi Rüf. Locations: Schweiz, Österreich, Moskau, Japan, China, Skandinavien.
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Playboard Playboard N.4 DVD vergrößern
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Playboard Playboard N.4 DVD
Preis: 19.95 €
Playboard

Ein Jahr lang war die Playboard Crew und viele andere Filmer gepaart mit einem ganzen Haufen Fahrer in ganz Europa und dem Rest der Welt unterwegs, um euch die schönsten Aufnahmen, in euer Wohnzimmer zu beamen. Wir haben unzählige Kilometer mit dem Flugzeug und dem Auto zurückgelegt, um euch in ca. 40 Minuten zu zeigen, was man mit so einem Brett im Schnee alles veranstalten kann. Wir haben für euch USA, Canada, Skandinavien, Alaska, Südamerika und natürlich Europa bereist und zusammengeschnitten haben das alles die Jungs von IsenSeven (Alex Schiller und Vincent Urban), die auch schon für ihren eigenen Video ?Predicolous? verantwortlich waren!
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X-treme Card Stunt DVD vergrößern
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X-treme Card Stunt DVD
Preis: 19.95 €
X-treme

Der weltbekannte Poker Spieler Rich Ferguson zeigt euch wie man wie ein Profi aussieht. Über 40 Kartentricks stehen für euch parat.
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Playboard Playboard Snowboard Movie Travel Issue 2008 vergrößern
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Playboard Playboard Snowboard Movie Travel Issue 2008
Preis: 19.95 €
Playboard

PLAYBOARD - Travel Issue 2008 DVD.
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