ECWT Report

Scarecrow über den Kicker
2. Stopp ECWT - Budapest
Gleich zur Eröffnung der brandneuen Anlage von György Kirsch in Budapest holte sich dieser den zweiten Tourstopp der ECWT zum Lake Omszk. Eine würdige Eröffnung, obgleich sie aufgrund des Baufortschrittes um eine Woche verschoben werden musste. Dies war auch der Grund, warum gleich drei Stopps aufeinander folgten.
Aus Österreich waren mit Gerald Maurer, Hermann Paulitsch, Patrick Pischof und Andreas Schlosser vier Mann, allesamt aus Graz, angerückt. Internatioonal war der Wettkampf nicht besonders hochkarätig besetzt, allerdings waren mit Bernhard Hinterberger und Lior Sofer der Weltmeister und der beste Isreali am Start.
Für Hermann Paulitsch begann der Wettkampf gleich sehr ernüchternd. Er wurde Zeuge eines Ungarischen Klischees, indem man seinen VW vom Hotelparkplatz gestollen hatte. Im Auto natürlich alles was wichtig ist, wie sollte es anders sein.
Trotz Baustelle wurden Kicker und Slider rechtzeitig bis zum Training am Freitag fertiggestellt. Bei den Damen konnte Kinga Horvath ihren Heimvorteil ausnutzen und sich gegen Mari Sander aus München durchsetzen. Mari hatte ihren Crash von Orlando überwunden und zeigte sogar ihren S-Bend. Dritte wurde Silvia Troselj aus Kroatien.
Bei den Herren zeigte The Machine Bernhard Hinterberger wer der Herr im Hause ist und holte sich vor dem Tourführenden Lior Sofer den Sieg.
Platz drei ging an den Local Peter Magdacs.
Aus Österreichischer Sicht ganz erfreulich konnten sich alle 4 Grazer fürs Finale der Top 12 qulifizieren. Andreas Schlosser hatte "den" Tag seiner noch jungen Wakeboard karriere und wurde 4. gleich gefolgt von Gerald Maurer auf Platz 5.
Open Women
1. Kinga Horvath HUN
2. Mari Sandner GER
3. Silvia Troselj CRO
Open Men
1. Bernhard Hinterberger GER
2. Lior Sofer ISR
3. Peter Magdacs HUN
4. Andreas Schlosser AUT
5. Gerald Maurer AUT
6. Emil Tzolov
7. Patrick Pischof
8. Hermann Paulitsch