Lake of Charity in Hinterglemm

25.08.2013

Wie schon in den Jahren zuvor lud die Glemmbang Crew die Funsportszene zum Charity Event nach Saalbach Hinterglemm. Erstmals war Wakeboarden auch dabei

Lake of Charity am Gerstreitteich hoch über Hinterglemm

Die Wakeboard-Shots von Bernhard Hinterberger auf einem eiskalten Bergsee sind um die Welt gegangen. Traumhafte Bergkulisse und kristallklares Wasser machten Laune zum Nachmachen. Bei der dritten Auflage des Lake of Charity Events in Saalbach Hinterglemm konnte sich jedermann diesen Traum erfüllen. Auf dem Gerstreitteich weit über Hinterglemm, das selbst schon auf 1000 Meter Seehöhe liegt, platzierte Sesitec die neueste, mobilste Variante seines System 2.0. Statt den Stützen kamen hier zwei kleinen Hubkräne zum Einsatz, deren Werkzeugaufnahme statt einer Schaufel die Umlenkrollen des Systems 2.0 aufnahm.

Lake of Charity
Sesitec System 2.0 ohne klassische Steher. Die Umlenkrollen werden von zwei Hubkränen gehalten.

Wie schon in den Jahren zuvor lud die Glemmbang Crew die Funsportszene zum Charity Event nach Saalbach Hinterglemm. Bergamont Bikes stellte eine Waterramp, die Mountainbiker, Freeskier und Snowboarder gleichermaßen bis zu 30 Meter über den See schoss. Weniger weit, dafür umso höher konnte man sich beim Raiffeisen Club Waterbombing blobben lassen. Die Ästhetiker rund um Friedl Kolar, Steve Gruber und Mone Monsberger deckten die Skateboardaction mit der Miniramp von Blue Tomato ab. Slackline, Flying Fox, Kletterturm, Stand up Paddeling oder Bogenschießen stand ebenfalls gratis zur Verfügung. Und natürlich der Wakeboardlift, der dank Sesitec und dem Einsatz von Marbachs Bootdriver Seppi Dorner erstmals auch Wakeboarden für jedermann am Gerstreitteich ermöglichte. Ein Kicker von Shape Obstacles und ein selfmade Slider lockte auch zahlreiche Rider des Austrian Wakeboard Teams wie Philipp Turba, Nico Juritsch, Philipp Hofer, Alex Eplinger oder Wolfi Praun. Dort wo im Winter der Nightpark startet und Snowboarder und Freeskier ein geniales Setup bis in die Nacht hinein vorfinden, konnte man sich drei Tage lang an Sommer-Actionsport erfreuen.

Über 5000 Zuseher nutzten das traumhafte Sommerwetter und pilgerten auf den Berg. Dank der Tombola und den Spenden kamen 30.000 Euro für zwei Familien mit behinderten Kindern aus dem Pinzgau zusammen.
In der wohl motiviertesten Trendsport-Region des Pinzgaus war man sehr angetan vom System 2.0. Nicht nur die Besucher erfreuten sich am Wakeboarden, sondern auch die Tourismusabteilung und der Bürgermeister sind schwer motiviert an einer permanenten Installation. Neben dem Biketourismus wäre ein Wakeboardlift die perfekte Ergänzung für das Sommerprogramm - der ultimative Playground das ganze Jahr über!

Philipp Hofer stylt im Sonnenuntergang hoch über Hinterglemm